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Buddhistisch anerkannte Schule

Buddhistisch anerkannte Schule

Mit dem Schuljahr 2021/2022 begann ein neuer Abschnitt für die SIP (Schule im Pfeifferhof). Die SIP ist die erste buddhistisch anerkannte Schule in Graz und der gesamten Steiermark. Nach Altach in Vorarlberg ist die SIP somit österreichweit die zweite Schule mit buddhistischer Anerkennung.

 

Buddhismus im Schulalltag

Gleich zu Beginn der Gespräche mit der Österreichischen Buddhistischen Religionsgemeinschaft (ÖBR) hat sich gezeigt, dass die Werte unserer Schule jenen des Buddhismus sehr ähnlich sind oder sogar gleichen. Den Buddhismus in das Schulkonzept zu integrieren, war daher keine große Anstrengung. Am pädagogischen Konzept ändert sich rein gar nichts. Was wir als buddhistisch anerkannte Schule in Graz aber anbieten, ist der buddhistische Religionsunterricht, der von den Schüler*innen auf freiwilliger Basis besucht werden kann. Außerdem steht den Kindern ein Raum für Stille- und Achtsamkeitsübungen zur Verfügung, der auch zur Meditationen genutzt wird.

 

Welche Voraussetzungen gelten für die Aufnahme an der buddhistisch anerkannten Schule

Durch die Orientierung an der buddhistischen Religion hat sich auch bei der Aufnahme der Schüler*innen nichts geändert. Nach wie vor bleibt die SiP eine Schule für Kinder jeder Herkunft und Glaubensrichtung. Auch der Schulalltag verlangt von niemandem ein spezielles Glaubensbekenntnis ab, es gibt keine Einschränkungen oder Vorteile für bestimmte Religionszugehörigkeiten. Als erste buddhistisch anerkannte Schule in Graz ist es auf keinen Fall unser Bestreben, die ethnische und religiöse Vielfalt einzuschränken. Im Gegenteil: Das Ziel ist es, mehr Kinder und Eltern zu erreichen, die sich für unsere reformpädagogischen Ansätze interessieren. Durch die finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand, welche wir als konfessionelle Schule erfahren, war es uns außerdem möglich, das Schulgeld zu reduzieren und dadurch breitere Interessentenkreise anzusprechen und soziale Hürden abzubauen, was uns schon immer ein großes Anliegen war.

 

Was uns mit dem Buddhismus verbindet

Seit Bestehen der Schule gibt es Eltern und Lehrer*innen, denen buddhistische Werte wie Achtsamkeit, Gewaltfreiheit und Mitgefühl ein Anliegen sind. Die Gründung der SIP wurde erst durch die großzügige finanzielle Unterstützung des Mitgründers und Buddhisten Jakob Sintschnig ermöglicht, der später auch die Räumlichkeiten für das buddhistische Zentrum am Pfeifferhofweg zur Verfügung gestellt hat. Immer wieder haben sich aktive Buddhisten dafür entschieden, mit ihren Kindern zu uns an die Schule zu kommen. In den pädagogischen Grundlagen der SIP sehen wir daher seit jeher viele Werte und Wege genannt, die in Übereinstimmungen mit buddhistischen Werten stehen. Details zum Konzept, nach dem wir an der SIP unterrichten, kann man hier nachlesen.