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Ganzheitliche Bildung

Die Knallerbse bedeutet mir so viel, dass ich es nicht in einem Satz zusammenfassen kann.

 

Angela Kohlfürst

Kindergartenpädagogin,
ehemalige Schülerin der SiP Knallerbse

2016-11-28T18:34:13+00:00

Angela Kohlfürst

Kindergartenpädagogin,
ehemalige Schülerin der SiP Knallerbse

Die Knallerbse bedeutet mir so viel, dass ich es nicht in einem Satz zusammenfassen kann.  

Vertrauen

Die Zeit in der Knallerbse war für mich der Beweis, dass für Entwicklung und Fortkommen im Leben keinerlei Druck – nur Vertrauen – vonnöten ist.

 

Jonathan Scheucher

Filmemacher, ehemaliger Schüler der SIP Knallerbse

2016-11-28T18:36:20+00:00

Jonathan Scheucher

Filmemacher, ehemaliger Schüler der SIP Knallerbse

Die Zeit in der Knallerbse war für mich der Beweis, dass für Entwicklung und Fortkommen im Leben keinerlei Druck – nur Vertrauen – vonnöten ist.  

Zukunft

Unsere Kinder haben gelernt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das ist eine Versicherung für die Zukunft.

 

Dipl.-Ing. Manfred Baumgartner

Vater zweier ehemaliger Schüler der SiP Knallerbse

2016-11-28T18:39:46+00:00

Dipl.-Ing. Manfred Baumgartner

Vater zweier ehemaliger Schüler der SiP Knallerbse

Unsere Kinder haben gelernt, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das ist eine Versicherung für die Zukunft.  

Hilf mir, es selbst zu tun!

Den SchülerInnen der Schule im Pfeifferhof wird die Möglichkeit geboten, in neun Pflichtschuljahren eine ganzheitliche Bildung zu erwerben. Als Basis dienen uns die Montessori-Pädagogik, die durch weitere reformpädagogische Ansätze (Freinet-Pädagogik, Jenaplan, R. u. M. Wild…) ergänzt wird, sowie durch unsere eigenen Erfahrungen, die wir in den letzten fünfzehn Jahren gesammelt haben. Diese Grundlagen befähigen unsere SchülerInnen, selbstbestimmte und gestaltende Mitglieder der Gesellschaft zu sein. Ausgangspunkt sind dafür folgende Prinzipien:

 

Innerer (Lern)plan

Wir vertrauen auf die natürliche Neugierde bei Kindern und dass sie ihrem kognitiven Entwicklungsstand und ihrem persönlichen Arbeitstempo entsprechend lernen.

 

Vorbereitete Umgebung

Die räumliche, personelle wie zeitliche Struktur der Schule wird so gestaltet, dass die Kinder und Jugendlichen durch vielfältiges Angebot (z.B.: Materialien) zu eigenständigem und kreativem Arbeiten finden.

 

Freie Wahl der Themen und Arbeitspartner

Den SchülerInnen wird ermöglicht, sich ohne zu engen Zeitrahmen (kein Stundenplan, jedoch eine klar definierte Arbeitszeit) einem von ihnen gewählten Thema zu widmen. Hierbei können sie meistens nach freier Wahl alleine, mit einer/einem PartnerIn oder in selbst gewählten Gruppen arbeiten und lernen. Die Kinder lernen entsprechend ihren Bedürfnissen zu kooperieren und zu kommunizieren.

 

Fehler und Fehlerkontrolle

Der Weg zu exakten Resultaten (z.B. Mathematik) darf ein Weg mit Fehlern sein, damit alle Seiten einer Erkenntnis und deren Grenzbereiche ausgelotet werden können. Das den Kindern zur Verfügung gestellte Material beinhaltet meist die Möglichkeit der Selbstkontrolle, um unabhängig von einer ständigen LehrerInnen-Kontrolle lernen zu können.

 

Rolle der Lehrerinnen und Lehrer

Die LehrerInnen gestalten die „vorbereitete Umgebung“ entsprechend der aktuellen Lernbedürfnisse der SchülerInnen. Sie unterstützen und begleiten die SchülerInnen beim Lernprozess, wobei die LehrerInnen immer wieder in die Rolle des/der BeobachterIn zurücktreten. Sie nehmen eine aktive Rolle ein, indem sie für alle Kinder individuelle oder gruppenübergreifende Angebote setzen, und indem sie die Aufträge der Kinder definieren und begleiten.

 

Maria Montessoris Satz „Hilf mir es selbst zu tun“ ist den Erwachsenen in unserer Schule dabei immer im Bewusstsein.